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Die Region von Góis befindet sich im Herzen Zentralportugals, im administrativen Distrikt von Coimbra, welche die nächstliegenste Stadt ist, mit einer Entfernung von 40 Km. Die Region ist in fünf Gemeindegebieten unterteilt, die sogenannten ‘freguesias’, jede mit ihrem eigenen Gemeinderat, ‘junta’. Der zentrale Gemeinderat der Region Góis ist die ‘ Câmara Municipal’, und hat seinen Sitz im Kleinstädtchen Góis.
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Alvares. Die grösste Freguesia liegt im Süden der Region von Góis. Man findet dort kleine Flüsse und Bäche mit kristallklarem Wasser zum Schwimmen oder Fischen. Die etwas sanftere aber immer noch hüglige Landschaft offenbart Überraschungen – hinter jeder Kurve und jedem Talwinkel eröffnet sich uns eine neue wundervolle Aussicht. Der Süden der Freguesia wird durch den Rio Zêzere begrenzt (rio = Bach, Fluss), welcher eingedämmt wurde, um Energie aus Wasserkraft zu erzeugen. Im Norden der Freguesia von Alvares befindet sich eine der ältesten Neolithischen Stätten Zentralportugals. Dort wurden Bilder von neolitischen Jagdinstrumenten vor über 6000 Jahren wunderschön in den Stein graviert. |
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Cadafaz. Das Herz der Region. Definiert durch den Fluss Ceira, der sich auf seinem Weg durch ein steiles Tal schlängelt. Erdbeerbäume ‘Medronhos’ lat.: Arbutus und Kastanienbäume, alte Olivenpressen und Kornmühlen säumen den Fluss. Windende Bergstrassen führen uns in verborgene Täler und pittoreske Dörfer, umgeben von einem Flickwerk von geneigten Terrassenfeldern. Selbst in den höchstgelegensten Dörfern werden noch Orangen- und Zitronenbäume, Oliven, Walnüsse und Weinreben angepflanzt. Sogar die entlegensten Dörfer sind nun an den schnellen Breitband Internetzugang angeschlossen. Im Süden der Freguesia befindet sich einer der Petroglyphen der Region mit seinen vor über 6000 Jahren in den Stein gravierten Symbolen. Finden Sie mehr über diese Region heraus: |
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Colmeal. Die wildeste Region. Die am wenigsten bevölkerte Region der Freguesias, aber was ihr an Einwohnern fehlt, macht sie mit ihrer Schönheit wieder wett. Alte Bergdörfer, alte Schieferhäuser von der natürlichen Landschaft zurückgefordert, abgelegene Täler, hohe Hügel und durch ihr Herz fliesst der Fluss Ceira. Mit Unterstützung der EU wurde die Strasseninfrastruktur verbessert und erneuert und die Region ist nun besser als je zuvor erreichbar – aber leider geschah dies nicht früh genug um zu verhindern, dass einige Dörfer entvölkert und verlassen wurden. Von den verbliebenen Dörfern haben die meisten einen starken gemeinschaftlichen Zusammenhalt und heissen Besucher von ausserhalb stets willkommen. Finden Sie mehr über diese Region heraus: |
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Góis. Die mannigfaltigste Landschaft. Im Zentrum der Freguesia liegt das Städtchen Góis, umgeben von steilen Hügeln, welche die Römer auf Grund ihres mineralischen Reichtums in dieses Gebiet brachte. Im Norden der Region erheben sich die beforsteten Abhänge der Hügel auf eine Höhe von über 850 m, und bieten wahrhaft majestätische Aussichten über die Region Góis und das Mondego Tal, währenddessen in deren Talsenke der Fluss Ceira seine Bahnen lenkt. Im Süden der Freguesia von Góis steigt das Land auf eine Höhe von 1205m in der Serra da Lousã, der höchste Punkt in der Region von Góis. Im Zentrum des Gebietes tront das kalksteinerne Wahrzeichen, der Gipfel von Penedo de Góis über dem Städtchen. Finden Sie mehr über diese Region heraus: |
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Vila Nova do Ceira. Eine sanftere Landschaft. Obwohl die kleinste der Freguesias, besitzt Vila Nova do Ceira dennoch mehr Ortschaften pro km2 als die anderen. Der Grund darin liegt in den fruchtbaren Böden, den flacheren Hügeln und des sich weitenden Tals, wo sich die Flüsse Sotão und Ceira vereinigen. Folgen Sie dem Ceira westwärts und Sie werden zur engen Felsschlucht von Senhora da Candosa gelangen, welche in Prähistorischen Zeiten dem Wasserfluss eine Steinbarierre darbot, und somit einen grossen See schaffte, dessen Sedimente zum fruchtbaren Boden wurden, welcher die Landschaft heute auszeichnet. Finden Sie mehr über diese Region heraus: |
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| Updated 31 March, 2008 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||